Kabarett Dietrich & Raab Kabarett Dietrich & Raab Kabarett Dietrich & Raab Kabarett Dietrich & Raab Kabarett Dietrich & Raab

Unendliche Weiten
der satirische reiseführer

Auf lesetour

Christopher Dietrich hat einen satirischen Reiseführer über Mecklenburg-Vorpommern geschrieben. Seit der Buchpremiere hat er sich in MV zu einem kleinen Verkaufsrenner entwickelt. Genauso erfolgreich ist inzwischen auch das passende Bühnenprogramm – eine amüsante und bissige Mischung aus Kabarett und Lesung.

„Unendliche Weiten“ ist ein rasanter Roadtrip durch das Land ohne Gegensätze. Auf der Suche nach einem Nachfolge-Slogan für die „MV tut gut“-Kampagne führt der Rostocker Kabarettist die Leser und Zuschauer zu allen wichtigen und vielen unwichtigen Orten MeckPomms.
Amüsant und messerscharf porträtiert Dietrich Regionen, Menschen und die Politik dieses tapferen Landes im Osten, in dem morgens die Sonne auf- und abends die Werft untergeht.

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»Absolute Mitnahme-Empfehlung für alle, die nach Mecklenburg-Vorpommern reisen und sicher auch für Einheimische.«
(Eva Neureuther, CAMPING)

»Ein Buch wie ein Bühnenstück.«
(Kyriaki Marati, Bücher-Logbuch)

»Lesevergnügen abseits sattsam bekannter Tourismusmagazine«
(Wolfgang Dalk, kulturkalender)

»Locker und pointiert geschrieben und gründlich recherchiert. Ein Buch, das dringend nötig war.«
(Dietrich Pätzold, OSTSEE-ZEITUNG)

Kontrollierte Freiräume:
Das Kabarett in der DDR zwischen MfS und SED

Christopher Dietrich ist Verfasser einer umfangreichen Studie über das Kabarett in der DDR. Seine Vorträge hierzu mit vielen Beispielvideos und Texten sind für einen breiten Interessentenkreis geeignet.

Die Kabaretts in der DDR unterlagen zahlreichen staatlichen Beschränkungen und Zensureingriffen. Dennoch gehörten sie zu den wenigen Orten, an denen öffentlich Kritik an den bestehenden Verhältnissen geübt und erlebt werden konnte.
Die Studie von Christopher Dietrich beleuchtet erstmals das gesamte Spektrum des politisch-satirischen Kabaretts in der DDR, darunter die zwölf Berufsensembles von der Berliner Distel bis zu den Lachkartenstanzern aus Karl-Marx-Stadt, aber auch zahlreiche Amateurgruppen und freischaffende Solisten. Berücksichtigt werden außer dem kirchliche Laienkabaretts und subkulturelle Gruppen, die zum Teil unter konspirativen Bedingungen auftraten. Dabei offenbart sich statt eines festen Systems der politischen Kontrolle ein vielschichtiges und dynamisches Wechselverhältnis von Künstlern, Kulturpolitik und dem Ministerium für Staatssicherheit.

„Der Rostocker Autor und Kabarettist Christopher Dietrich hat eine profunde Studie über die personellen Verflechtungen zwischen Staatssicherheit und DDR-Kabarett vorgelegt. Dafür hat er eine akribische Recherche durchgeführt, beim Schreiben hält er aber die Waage zwischen wissenschaftlichem Anspruch und Lesbarkeit.“
Deutschlandfunk („Andruck“ – Frank Schlößer)

„In dieser Geschichte des Kabaretts scheint tatsächlich kein relevanter Aspekt ausgeklammert zu sein. Dabei ist methodisch verblüffend, dass der Autor eine unglaublich breite Quellenlage zu heben und zu handhaben in der Lage ist, souverän die breite Forschungsliteratur einzubinden weiß, nie seine Forschungsfrage – den Einfluss des MfS zu untersuchen . aus dem Blick verliert und dennoch ‚ganz nebenbei‘ eine Gesamtgeschichte des Kabaretts vorlegt. Das kommt schon einem bewundernswürdigen Kabinettstückchen gleich.“
Zeitschrift für Geschichtswissenschaft
(Sascha Ilko-Kowalczuk)